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	<title>Strompreiserhöhung - Wechseln Sie den Stromanbieter</title>
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		<title>Energiesparen mit Energiesparlampen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der Umstellung auf erneuerbare Energien ist es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis der Gesetzgeber das Gesetz erlassen hat, dass die altherkömmlichen Glühbirnen nicht mehr hergestellt bzw. verkauft werden dürfen. Zumindest die 60 Watt-Lampen sind nun nicht mehr im Verkauf.
Energiesparlampen: Welche Vorteile genießt der Verbraucher?
Lange Zeit waren Energiesparlampen den Verbrauchern mehr oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Umstellung auf erneuerbare Energien ist es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis der Gesetzgeber das Gesetz erlassen hat, dass die altherkömmlichen Glühbirnen nicht mehr hergestellt bzw. verkauft werden dürfen. Zumindest die 60 Watt-Lampen sind nun nicht mehr im Verkauf.</p>
<p><strong>Energiesparlampen: Welche Vorteile genießt der Verbraucher?</strong><br />
Lange Zeit waren <a href="http://www.leuchtmittelcenter.de/energiesparlampen---81.html" target="_blank">Energiesparlampen</a> den Verbrauchern mehr oder weniger ein Dorn im Auge. Nicht nur alleine vom Preis, sondern auch von der Optik her gesehen. Der optische Zustand hat sich jedoch mittlerweile sehr zum Positiven geändert. Auch vom preislichen Charakter her haben sie teilweise eine Anpassung nach unten erfahren. So gesehen hat das Energiesparen mit der nicht mehr so ganz neuen Lichttechnik durch Energiesparlampen bei den Verbrauchern schon wesentlich mehr Anklang gefunden. Doch ist es noch lange nicht genug. Die Aufklärung über den Sinn und Nutzen dieser Lampen lässt bei den Verbrauchern noch sehr zu wünschen übrig.</p>
<p><strong>Wie arbeitet eine Energiesparlampe?</strong><br />
Der Unterschied zu einer normalen Glühbirne ist, dass sie keinen Glühdraht mehr benötigen. Sie enthalten Gas, das durch den durchfließenden Strom zuerst schwach, dann immer stärker zu leuchten beginnt. Zudem verbrauchen Energiesparlampen weniger Strom und ihre Haltbarkeit ist weit höher als die der Glühbirne.</p>
<p><strong>Der Nachteil dieser Lampen</strong><br />
Das Licht erscheint zumindest recht kalt und die Lampen enthalten giftiges Quecksilber. Deshalb müssen diese Leuchtstoffröhren speziell entsorgt werden.</p>
<p><strong>Der Vorteil dieser Lichttechnik im optischen Sinn</strong><br />
Gab es in der anfänglichen Herstellungszeit nur eine unschöne Ausfertigung dieser Leuchtstoffmittel, so kann sich der Verbraucher mittlerweile über eine Vielzahl verschiedener Ausführungen freuen. Dadurch sollte der Verbraucher die Energiesparlampen wesentlich häufiger nutzen, denn nur alleine durch das in Anspruch nehmen von erneuerbaren Energien wird das Energiesparen nicht perfekt ausgereizt.</p>
<p><strong>Tipp</strong>: Das Online-Einkaufen der Energiesparlampen bewirkt eine zusätzliche Kostenersparnis. </p>
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		<title>Energie-Experten: So sparen Sie Strom im Haushalt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur die Strompreise sind in den zurückliegenden Jahren gestiegen, auch der Stromverbrauch und die Anzahl der Haushaltsgeräte haben deutlich zugenommen. Während vor einigen Jahren ein typischer Einfamilienhaushalt noch über einen gemeinsamen Fernseher und einen Computer verfügte, so hat heute nahezu jedes Familienmitglied ein solches Gerät. Wer nicht bereit ist, in neue, Strom sparende Geräte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Strompreise sind in den zurückliegenden Jahren gestiegen, auch der Stromverbrauch und die Anzahl der Haushaltsgeräte haben deutlich zugenommen. Während vor einigen Jahren ein typischer Einfamilienhaushalt noch über einen gemeinsamen Fernseher und einen Computer verfügte, so hat heute nahezu jedes Familienmitglied ein solches Gerät. Wer nicht bereit ist, in neue, Strom sparende Geräte zu investieren, sollte den Stromverbrauch so gut es geht reduzieren. Die <a href="http://www.energie-experten.org/" target="_blank">Energie Experten</a> geben Tipps, um ohne Komfortverlust im Haushalt Strom zu sparen.</p>
<p>Natürlich verbrauchen Großgeräte mehr Strom als kleine Haushaltshilfen. In der Summe tragen die Kleingeräte jedoch deutlich zum Stromverbrauch bei. Aus gutem Grund wurden zum Beispiel Glühbirnen per Gesetz verboten und Energiesparlampen zur Pflicht. Allein durch den Einsatz von Energiesparlampen kann ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt seinen Stromverbrauch um jährlich etwa 10 Prozent reduzieren. Häufig unterschätzt werden aber auch die Elektrogeräte des täglichen Bedarfs, die eben nicht im Betrieb sind, sondern „stand-by“ auf ihre unkomplizierte Nutzung warten. Dazu zählen viele Geräte der Unterhaltungselektronik und der Kommunikationstechnik. Stereoanlage, PC, Monitor, Drucker, Fax und Fernseher verbrauchen in diesem Modus einen relevanten Stromanteil, der teilweise vermieden werden kann. Teilweise nur deswegen, weil moderne TV-Geräte automatisch um Programme und Fernsehsender aktualisiert werden und Fax und auch Anrufbeantworter eben wegen ständiger Erreichbarkeit angeschafft wurden. Vielfach bedingt eine Netztrennung auch den Verlust der Programmierung, sodass diese Geräte ständig „stand-by“ sein müssen.</p>
<p>Wer heimliche Stromfresser im Haushalt gezielt aufspüren will, der braucht nur ein Strommessgerät und einen Taschenrechner. So lässt sich schnell dokumentieren, welches Haushaltsgerät wie viel Strom verbraucht. Wer noch genauer beraten werden möchte, sollte eine <a href="http://www.energie-experten.org/experten/kategorie/strom.html" target="_blank">Energieberatung Strom</a> durchführen lassen. Dabei kommt ein Energieberater ins Haus und weist anschaulich auf alle Möglichkeiten hin, um ohne Komfortverzicht gezielt Strom zu sparen. Vielfach werden diese Energieberatungen auch gefördert. Nachfragen lohnt sich, denn ein durchschnittlicher Haushalt kann leicht etwa 30 Prozent an Stromkosten sparen.</p>
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		<title>Steigende Strompreise? So entgegen sie der Strompreiserhöhung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Strompreisentwicklung in Deutschland wird in den Jahren 2011 und 2012 stark vom Atomausstieg beeinflusst werden, allerdings ist das nicht der einzige Faktor, der steigende oder sinkende Preise verursacht. Eine erhöhte EEG-Umlage von 3,53 ct/kWh für das Jahr 2011 war schon im Oktober 2010 festgelegt worden, immerhin eine Erhöhung um 70 Prozent gegenüber 2010. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strompreisentwicklung in Deutschland wird in den Jahren 2011 und 2012 stark vom Atomausstieg beeinflusst werden, allerdings ist das nicht der einzige Faktor, der steigende oder sinkende Preise verursacht. Eine erhöhte EEG-Umlage von 3,53 ct/kWh für das Jahr 2011 war schon im Oktober 2010 festgelegt worden, immerhin eine Erhöhung um 70 Prozent gegenüber 2010. Da hatte es noch kein Fukushima und keine Energiewende gegeben. Auch Energiepreise auf den Weltmärkten beeinflussen die <a href="http://www.stromanbieterpreisvergleich.org/strompreisentwicklung/"><span style="text-decoration: underline;">Strompreisentwicklung</span> </a>sehr stark. Wer als Verbraucher gegensteuern möchte, sollte oft nach Tarifen verschiedener Anbieter schauen.</p>
<p><strong>Kosten für den Atomausstieg</strong></p>
<p>Nichtsdestotrotz wird der Atomausstieg Kosten verursachen, er ist von fast allen Menschen des Landes gewollt, alle werden dafür auch bezahlen. Bis 2030 werden Mehrkosten für den Strom in Deutschland von rund 32 Milliarden Euro entstehen, weil die Atommeiler abgeschaltet werden. Das sind Zahlen des &#8220;Handelsblattes&#8221; vom August 2011. Diese Zahlen sind stets mit Vorsicht zu genießen, Statistiken sind in Wahrheit nicht genau zu erstellen. Das Handelsblatt-Zitat stammt immerhin aus einer Studie des Wirtschaftsministeriums, eine gewisse Seriosität darf unterstellt werden. In der Studie der Universität Köln, der GWS und des Prognos-Institutes waren noch nicht enthalten die Kosten für einen beschleunigten Ausbau regenerativer Energien, den Netzausbau oder eine eventuelle Verschärfung von Klimazielen, die es in den kommenden zwei Jahrzehnten geben dürfte. Dennoch bleibt es bei dem beschlossenen Atomausstieg. Bis 2022 werden alle deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet.</p>
<p><strong>Kosten für den Verbraucher</strong></p>
<p>Der SPIEGEL hatte im Juni 2011 beim Wirtschaftsministerium nachrecherchiert, um herauszufinden, um wie viel Cent pro Kilowattstunde der Strom durch die Energiewende teurer werden könnte. Man nannte Zahlen zwischen 0,5 bis 1,5 Cent. Das wäre allerdings nur der Anfang, mittelfristig können es 5 Cent werden. Das klingt ein wenig verschreckend, ist aber möglicherweise nicht so utopisch. In den 1990er Jahren forderten die Grünen in Deutschland einen Benzinpreis von 5 Mark pro Liter, er lag damals bei rund 1,30 DM, nach heutigem Geld etwa 66 Eurocent. Jeder weiß, was Benzin gegenwärtig kostet, bei 1,55 Euro pro Liter sind wir bei über 3 Mark angelangt, die Grünen haben ihr (damals utopisch erscheinendes Ziel) fast erreicht. In den 1990er Jahren verloren sie deshalb eine Bundestagswahl. Deshalb sollten sich Verbraucher bei seriösen Prognosen, die aus dem Bundeswirtschaftsministerium stammen, auf tatsächlich drastisch steigende Strompreise einstellen. Der Einzelhaushalt mit 4 Personen (3.500 kWh Jahresverbrauch) wird voraussichtlich im Jahr 2012 etwa 170 Euro mehr für Strom bezahlen. Daher hilft ein Strompreisvergleich, stets nach den günstigsten Anbietern zu suchen. Das Sparpotenzial gilt es mehr denn je auszuschöpfen.</p>
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		<title>Strom zu teuer? Anbieter vergleichen und sparen!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[strom]]></category>

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		<description><![CDATA[In regelmäßigen Abständen ist der Presse zu entnehmen, dass die Energieanbieter wieder einmal die Absicht haben, die Strompreise zu erhöhen. Meist wird das mit Schimpfen und Murren quittiert, aber oft bleibt es dann dabei und man bezieht den Strom trotzdem weiter vom gewohnten Anbieter. Dabei ist ein Wechsel des Stromversorgungsunternehmens nicht problematisch und kann jährliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In regelmäßigen Abständen ist der Presse zu entnehmen, dass die Energieanbieter wieder einmal die Absicht haben, die Strompreise zu erhöhen. Meist wird das mit Schimpfen und Murren quittiert, aber oft bleibt es dann dabei und man bezieht den Strom trotzdem weiter vom gewohnten Anbieter. Dabei ist ein Wechsel des Stromversorgungsunternehmens nicht problematisch und kann jährliche Einsparungen bis zu 200 Euro und mehr ermöglichen. Auch wenn nicht die Absicht des Wechsels besteht, kann ein <a href="http://www.stromauskunft.de/strom/strompreisvergleich.html" target="_blank">Strompreisvergleich</a> interessante Ergebnisse bringen. Ist der jährliche Energieverbrauch in etwa bekannt, das könnten beispielsweise 3000 kWh pro Jahr sein, dann kann auf den Vergleichsportalen des Internets festgestellt werden, an welcher Stelle das momentan bevorzugte Versorgungsunternehmen steht. Rangiert es eventuell auf einem der mittleren oder gar hinteren Plätze, ist ein Wechsel angebracht. Dieser angezeigten Liste kann auch gleichzeitig die jährliche Ersparnis entnommen werden. Ein solcher Strompreisvergleich kann auch in den Filialen der Verbraucherberatung vorgenommen werden, wenn kein Computer mit Netzzugang zur Verfügung steht. Dort besteht noch der Vorteil, dass man sich über das Unternehmen und die Wechselformalitäten informieren lassen kann.</p>
<p>Wichtig ist zu wissen, wann der bestehende Vertrag gekündigt werden kann. Bei Preiserhöhungen hat man ein außerordentliches Kündigungsrecht und kann den Wechsel sofort in Angriff nehmen. Dazu wird dem neuen Versorger mitgeteilt, dass er die Stromversorgung übernehmen soll. Die Kündigung des alten Vertrages übernimmt das neue Unternehmen. Da das seine Zeit dauert, wird der Wechsel 6 bis 8 Wochen in Anspruch nehmen. Danach liefert das neue Energieunternehmen den Strom zu günstigeren Konditionen. Den genauen Termin des Wechsels von einem Stromversorger zum anderen bekommt man schriftlich mitgeteilt. Dieser Tag ist Ablesetag, denn der Zählerstand dieses Tages muss den beiden Energieunternehmen und dem Netzbetreiber mitgeteilt werden, ansonsten wird einfach geschätzt. Insgesamt gesehen lohnt sich dieser Aufwand, denn die Ersparnis, die man durch einen Strompreisvergleich erkennt, kann erheblich sein. Man sollte es versuchen.</p>
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		<title>Strompreisvergleich 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist der Strompreis kontinuierlich angestiegen von 0,1713 Euro/kWh brutto im Jahr 1998 auf 0,2495 Euro dieses Jahr. Deswegen lohnt sich der Strompreisvergleich 2011 auch ganz besonders, um die Preise zu beobachten und sich im Tarifdschungel zurecht zu finden. Denn was viele Verbraucher seit Jahren befürchten, dass sie nämlich zu viel bezahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren ist der Strompreis kontinuierlich angestiegen von 0,1713 Euro/kWh brutto im Jahr 1998 auf 0,2495 Euro dieses Jahr. Deswegen lohnt sich der <a href="http://www.strompreisvergleich2011.net" target="_blank">Strompreisvergleich 2011</a> auch ganz besonders, um die Preise zu beobachten und sich im Tarifdschungel zurecht zu finden. Denn was viele Verbraucher seit Jahren befürchten, dass sie nämlich zu viel bezahlen könnten, ist tatsächlich der Fall. Der Stromgroßhandelspreis ist in den letzten drei Jahren um ein Fünftel gesunken, wohingegen die Stromversorger zwischen 2008 und 2011 ihre Preise kräftig angezogen haben.</p>
<p>Besonders bei den Ökolabeln rechtfertigen viele Stromkonzerne ihre Preisanstiegen, da Ökoenergie auch teurer sein muss als Strom aus herkömmlichen Energiequellen, so die Logik der Energiekonzerne. Dabei bieten gerade kleine Stromanbieter, die sich auf alternative und nachhaltige Energien konzentriert haben häufig kostengünstige Varianten an, die die großen Branchenführer oft alt aussehen lassen.</p>
<p>Letzten Endes bleibt den Verbrauchern nur der Ausweg auf ein kontinuierliches Preismonitoring mit einschlägigen Preisvergleichen, um bei etwaigen Strompreisanstiegen sofort reagieren zu können: Nämlich den Anbietern zu wechseln, um zu zeigen, das man die Preisspirale boykottieren kann.</p>
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